Erst Kristi Noem, nun Markwayne Mullin: Unter Noem wurde das US-Heimatschutzministerium nach den tödlichen Schüssen von maskierten Agenten der Einwanderungspolizei ICE auf Renée Good und Alex Pretti in Minnesota zum Symbol einer von Präsident Donald Trump inspirierten Migrationspolitik, die außer Kontrolle geraten ist. Noem musste gehen; Mullin, ihr Nachfolger, versprach Ordnung und weniger Spektakel. Vier Monate später steht auch er vor zwei Leichen: Lorenzo Salgado Araujo in Houston und Joan Sebastian Guerrero in Biddeford, Maine.
BIP-Wachstum KI-Boom: Südkorea hebt Wachstumsprognose deutlich an
Seoul · Südkorea rechnet für 2026 mit dem höchsten Wirtschaftswachstum seit fünf Jahren. Der Optimismus beruht vor allem auf dem anhaltenden Boom der Halbleiterbranche.
Aus der Traum: „Disney-Bomben“ stoppen Altonas spektakulären Höhenwanderweg
So wie auf dieser Visualisierung hätte der „Otto-Schokoll-Höhenwanderweg“ in Rissen einmal aussehen sollen.Stadt Hamburg
Statt der 15-Meter-Stelzen hat der Bezirk sich für eine andere Variante entschieden – aber auf den traumhaften Elbblick müssen Wanderer auch zehn Jahre nach dem Erdrutsch noch warten.
Sicherheitslücke Webcam
Live im Netz: Private Webcams oft ohne Schutz
Überwachungskameras sollen eigentlich für Sicherheit sorgen. Eine SRF-Recherche zeigt: Viele Kameras in der Schweiz sind ungesichert und senden für alle sichtbar ins Internet.
Wenn geflüchtete Menschen an der EU-Aussengrenze Schutz suchen, wird immer wieder das Recht auf Zugang zu einem fairen Asylverfahren verletzt.
So ist es beispielsweise zu sogenannten Pushbacks gekommen – Migrantinnen und Migranten wurden an der Grenze gewaltsam zurückgedrängt.
Das verstösst gegen die Europäische Menschenrechtskonvention.
Auch die Schweiz zahlt Gelder für den Schutz der EU-Aussengrenze. Nun haben externe Fachleute im Auftrag des Bundes untersucht, ob auch mit Schweizer Geldern mutmassliche Menschenrechtsverletzungen begangen wurden.
Das Ahrtal ist eine Mahnung. Die Flutkatastrophe, die sich dort vor fünf Jahren ereignete, steht für ein Behördenversagen. Von den 135 Menschen, die starben, hätten einige gerettet werden können. Doch das Risiko wurde von Verantwortlichen so lange unterschätzt, bis es zu spät war.
Fünf Jahre danach Entschuldigt sich Ministerpräsident Schnieder heute bei den Flutopfern?
Mainz · Zum Jahrestag der Flutkatastrophe kommen Steinmeier, Merz und Schnieder ins Ahrtal. Der neue Ministerpräsident könnte bei der Gedenkveranstaltung das aussprechen, was seine Vorgänger nicht sagten.
Vinzenz Hitthaler aus Hofheim hat seit den Sechzigerjahren Pfanni-Produkte gesammelt. Jetzt holt das Unternehmen die Schätze ab – darunter eine alte Knödelmaschine und Werbemittel im orange-beigen Design.
Chinas Exporte nach Deutschland sind im Juni weiter kräftig gestiegen. In US-Dollar gerechnet lagen sie 27,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie aus Daten der Zollbehörde in Peking hervorgeht. Chinas Importe aus Deutschland legten dagegen nur um 3,1 Prozent zu, während die länderübergreifende Wachstumsquote um ein Vielfaches höher lag.