Tennisstar Alexander Zverev hat die Krönung seines starken Wimbledon-Turniers verpasst. Der French-Open-Sieger verlor das Endspiel des prestigeträchtigen Rasenturniers im Südwesten Londons trotz eines eindrucksvollen Beginns gegen den italienischen Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner mit 7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6, 4:6.
Wegen Bahnumbau
Ohne Säntisbahn fehlen der Käserei die Gäste
Die Seilbahn auf den Säntis steht wegen Umbauarbeiten still. In der benachbarten Schaukäserei bleiben die Kunden aus.
Rund 15'000 Liter Milch. Soviel verarbeitet die Schaukäserei auf der Schwägalp jeden Tag. Daraus entstehen rund 500 grosse und kleine Käse. Die Käserei liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Säntis Schwebebahn.
Jannik Sinner (ATP 1) gewinnt den Wimbledon-Final gegen Alexander Zverev (ATP 3) mit 6:7 (7:9), 7:6 (7:2), 6:3, 6:4.
Damit gelingt dem Italiener die Titelverteidigung. Es ist sein 5. Grand-Slam-Triumph.
Der 10. Sieg in Serie gegen Zverev ist für Sinner gleichzeitig der 100. auf Major-Stufe.
Er lag eigentlich schon am Boden. Jannik Sinner wollte im 3. Satz beim Stand von 4:3 gerade das 1. Break des Spiels realisieren, da rutschte er nach einem Rückhandschlag weg und sass auf dem Hosenboden. Der Italiener rappelte sich aber sofort wieder auf, fand zurück in den Ballwechsel und gewann diesen. Bei Alexander Zverev auf der anderen Netzseite flog das Racket.
Jeder Verlierer ist auf seine eigene Weise unglücklich. Auch Alexander Zverev weiß, dass sich jede Niederlage anders anfühlt. Schrecklich, schmerzlich, niederschmetternd, alles hat Deutschlands bester Tennisprofi schon erlebt in den vergangenen Jahren. Am Sonntag, nach der 7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6, 4:6-Niederlage im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner, musste sich Zverev nicht so arg grämen wie nach einigen Endspielen zuvor.
Ein Flurbrand in Egnach TG zerstörte am Sonntagnachmittag ein 10'000 Quadratmeter grosses Stoppelfeld. 25 Feuerwehrleute kämpften bei über 30 Grad gegen die Flammen. Die Brandursache ist unklar – der Schaden geht in die Tausende Franken.
In den letzten Jahren hat sich rechtsextremes Merchandising in Deutschland zu einem lukrativen Geschäft entwickelt. Einige Akteure der Szene erzielen über den Verkauf von Kleidung, Accessoires und anderen Produkten erhebliche Einnahmen. Die Artikel tragen häufig Symbole oder Codes, die für Außenstehende unauffällig wirken, innerhalb der rechtsextremen Szene jedoch eine eindeutige Bedeutung haben.
Nach Netflix, Prime Video & Co. könnte ausgerechnet Disney den nächsten großen Schritt im Streamingmarkt wagen: Der Micky-Maus-Konzern prüft derzeit wohl eine kostenlose Version von Disney+. Noch ist nichts offiziell angekündigt – doch allein die Überlegungen sorgen bereits für reichlich Diskussionen. Denn sollte Disney diesen Weg tatsächlich gehen, könnte das den Wettbewerb im Streamingmarkt nachhaltig verändern.