Zwischen Millennials und Gen Z soll es die Mikro-Generation der „Zillennials“ geben. Ein Forscher erklärt, was diese Brückengeneration ausmacht.
Frankfurt – Wer zwischen 1993 und 1998 geboren wurde, kennt das Gefühl: zu alt für Trends auf TikTok, zu jung für Jo-Jos auf dem Pausenhof. Abgesehen vom Computer, den sich die ganze Familie teilte, verlief die Kindheit noch analog. Für Notfälle war ein Tasten-Handy im Schulranzen, ehe man in der Mittelstufe das erste Telefon mit Touchscreen in der Hosentasche trug. Die Bildschirme wurden dünner, die Technik immer schneller und man selbst immer älter. Heute werden die „Zillennials“ gerne als Mikro-Generation zwischen der Gen Z und den Millennials bezeichnet. Was wie ein Modebegriff klingt, beschreibt laut Jugendforscher Simon Schnetzer eine reale Erfahrung.
Die Witwenrente ist für viele Hinterbliebene der finanzielle Rettungsanker nach dem Tod des Partners. Doch wer würde von einer möglichen Neuregelung profitieren?
Sie sind wieder da, die lange als verschollen geglaubten Kronjuwelen der letzten österreichischen Kaiserfamilie. Darunter auch der legendäre »Florentiner«, ein walnussgroßer Riesendiamant, gelb und 137 Karat schwer.
1918 ließen der damalige Kaiser Karl und seine Frau Zita den Familienschmuck von Wien in die Schweiz bringen, denn die Revolution stand vor der Tür und das Ende der Monarchie schien besiegelt. Nur wenige Jahre später verschwand der Schmuck – bis zum Herbst 2025.
In einem trockenen Waldstück in Nürnberg ist am späten Freitagabend (11. Juli) ein Großbrand ausgebrochen. Hunderte Einsatzkräfte sind bis zum Samstag gefordert.
Der Wechsel des Spitzenkandidaten bei der Berliner CDU macht den Wahlkampf für die Partei nach Einschätzung der Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach nicht leichter. „Das ist natürlich eine Bürde für den Wahlkampf“, sagte sie in einem RBB-„Spezial“. Das Thema dominiere die Diskussion an den Wahlkampfständen.
Die geplante Steuerentlastung bringt einer Musterfamilie rund 50 Euro im Monat. Das ist willkommen. Aber es schließt keine Rentenlücke. Warum kleine staatliche Entlastungen die eigene Vorsorge nicht ersetzen.