Urlaubsreiseverkehr: Stauschwerpunkt Karawankentunnel in Kärnten
Autofahrt
Urlaubsreiseverkehr: Stauschwerpunkt Karawankentunnel in Kärnten
Auch in Tirol und in der Steiermark gab es am Samstag Blech-Kolonnen
Wien – Starker Ferienreiseverkehr hat am Samstag auf den viel befahrenen Routen Richtung Süden für Staus und Kolonnenbildung gesorgt. Stauschwerpunkt war dabei die Karawanken Autobahn (A11), wo sich um 10 Uhr vor dem Karawankentunnel Autofahrende mehr als eine Stunde bei der Ausreise nach Slowenien gedulden mussten, berichtete die ÖAMTC-Mobilitätsinformationen. Die Kolonnen standen sieben Kilometer weit zurück.
In Tirol war einmal mehr die Fernpassstrecke (B179) die am meisten überlastete Straße. Die Kolonnen standen in beiden Richtungen zwischen dem Inntal und dem Grenztunnel Füssen immer wieder still. Die Fahrzeiten verlängerten sich jeweils um eine Stunde. Auf der Loferer Straße (B178) ging es zwischen Söll und Going Richtung St. Johann nur langsam weiter. Vor der Grenze Kufstein mussten Autofahrende Richtung Deutschland bis zu 30 Minuten auf die Ausreise warten.
Staus auch in Wien
In Salzburg kam es auf der Tauern-Autobahn (A10) zwischen Golling und Werfen im Baustellenbereich Richtung Villach zu Verzögerungen. In der Steiermark kam es auf der Süd Autobahn (A2) zwischen Steinberg und dem Packsattel vor und in der Großbaustelle zu kilometerlangen Staus.
Sanierungsarbeiten auf der Wiener Südost Tangente (A23) führten zu mehr als sechs Kilometern Rückstau und längeren Anfahrtszeiten von bis zu 45 Minuten. Es standen Richtung Kagran im Bereich Prater Hochstraße nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. (APA, 25.7.2026)
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