„Stuart Fails to Save the Universe“: Wer spielt welche Rolle im TBBT-Spin-off?

Stand: 23.07.2026, 18:00 Uhr

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Das „TBBT“-Universum wächst um ein weiteres Kapitel. „Stuart Fails to Save the Universe“ schickt vier Außenseiter auf eine Mission durchs Multiversum.

Kevin Sussman in Stuart Fails to Save the Universe

1 / 13Kevin Sussman als Stuart Bloom: In „The Big Bang Theory“ war er über 84 Episoden als glückloser Comicbuchladen-Besitzer Stuart Bloom zu sehen – ab Staffel sechs als festes Ensemblemitglied. Im Spin-off steht er erstmals selbst im Mittelpunkt: Stuart löst versehentlich ein multiversales Armageddon aus und muss es wieder in Ordnung bringen. Sussman spielt dabei zwei Versionen der Figur – den vertrauten Pechvogel und eine Alternativversion aus einer anderen Realitätsebene. © Colin Remas Brown/HBO Max

Lauren Lapkus in Stuart Fails to Save the Universe

2 / 13Lauren Lapkus als Denise: In den letzten beiden Staffeln von „The Big Bang Theory“ tauchte sie als Denise auf – die schlagfertige Assistentin in Stuarts Comicladen, die später auch seine Freundin wurde. Im Spin-off ist sie nun reguläre Hauptdarstellerin und bleibt an Stuarts Seite, während das Multiversum um sie herum aus den Fugen gerät. Denise ist dabei oft diejenige, die dem chaotischen Quartett am ehesten klare Worte entgegensetzt. © Colin Remas Brown/HBO Max

Brian Posehn in Stuart Fails to Save the Universe

3 / 13Brian Posehn als Bert Kibbler: Seit Staffel sechs von „The Big Bang Theory“ gehörte er zum erweiterten Ensemble als Bert Kibbler, Geologieprofessor am Caltech und verlässlicher, wortkarger Randcharakter. Im Spin-off rückt er in den Kreis der Hauptfiguren und begleitet Stuart auf seiner Mission durch das Multiversum – mit dem gleichen trockenen Humor, der die Figur schon in der Originalserie ausgezeichnet hat. © Colin Remas Brown/HBO Max

John Ross Bowie in Stuart Fails to Save the Universe

4 / 13John Ross Bowie als Barry Kripke: 25 Episoden über elf Staffeln von „The Big Bang Theory“ – so lange nervte Physiker Barry Kripke vor allem Sheldon Cooper mit seiner selbstgefälligen Art. Im Spin-off gehört er nun fest zum Hauptcast und bekommt sogar eine zweite Version seiner Figur: Im Trailer deutet „Supreme Ruler Barry Kripke“ an, dass das Multiversum aus diesem Charakter noch deutlich mehr herausholt. © Colin Remas Brown/HBO Max

Ryan Cartwright at the 4th Annual CBS Television Studios Summer Soiree at the Palihouse

5 / 13Ryan Cartwright als Kyle: In „The Big Bang Theory“ war er nur einmal kurz zu Gast – als britischer Student, der in Staffel sechs Leonards Eifersucht weckt. In „Stuart Fails to Save the Universe“ kehrt er in einer neuen Rolle zurück: Kyle ist comic-begeisterter Stammgast in Stuarts Laden und gehört zu den wiederkehrenden Figuren der Serie. © IMAGO

USA - What Men Want Premiere - Westwood LOS ANGELES - JAN 28: Josh Brener at the What Men Want Premiere

6 / 13Josh Brener als Trevor: In zwei Episoden der Staffeln fünf und sechs von „The Big Bang Theory“ spielte er Dale, einen Mitarbeiter in Stuarts Comicladen. Einem breiteren Publikum ist er als „Big Head“ aus der HBO-Serie „Silicon Valley“ bekannt. Im Spin-off ist er als Trevor zurück – also als neue Figur, über deren Rolle bislang kaum Details bekannt sind. © IMAGO/Hutchins Photo

Tommy Walker beim Extraordinary Stan Lee Event im Saban Theatre Beverly Hills 22 08 2017

7 / 13Tommy Walker als Gary: Anders als die meisten Castmitglieder hatte er keinen früheren Auftritt im „TBBT“-Universum. Walker spielt Gary, Denise‘ gutaussehenden neuen Freund, der für das Quartett um Stuart einigen Zündstoff mitbringt. © IMAGO

New York TV series screening of 'The Gilded Age' Christine Baranski

8 / 13Christine Baranski als Beverly Hofstadter: Als Leonards kühle, analytische Mutter Beverly Hofstadter war sie eine Garantin für schärfste Witze von „The Big Bang Theory“ – und war über mehrere Staffeln eine der prägnantesten Nebenfiguren der gesamten Serie. Im Trailer zur Serie „Stuart Fails to Save the Universe“ ist Baranski kurz zu sehen. Ob sie Beverly dabei in gewohnter Form spielt oder als Alternativvariante auftaucht, ist noch nicht bestätigt. © IMAGO

January 18, 2023, Los Angeles, California, USA: LOS ANGELES - FEB 9: Wil Wheaton at the Premiere of Picard

9 / 13Wil Wheaton als er selbst: In „The Big Bang Theory“ spielte er eine überdrehte Version seiner selbst – als Sheldons erklärter Erzfeind und wiederkehrender Gastdarsteller über mehrere Staffeln. Im Sizzle Reel zu „Stuart Fails to Save the Universe“ taucht er kurz im Comic Center auf und feuert offenbar einen Energiestrahl auf Stuart und seine Mitstreiter ab. In welcher Funktion er genau zurückkehrt – ob als bekannte Version seiner selbst oder als Figur aus einer Alternativrealität –, ist bislang nicht bekannt. © IMAGO/Nina Prommer

Penn & Teller perform at Manchester Apollo Magician Raymond Teller of Penn & Teller

10 / 13Teller als er selbst: Als schweigsame Hälfte des legendären Zauberer-Duos Penn & Teller ist Raymond Teller seit Jahrzehnten eine feste Größe der amerikanischen Unterhaltungskultur. In „The Big Bang Theory“ spielte er in drei Episoden Amys Vater Larry Fowler, in „Young Sheldon“ tauchte er gemeinsam mit Penn Jillette auf. Im Spin-off ist das Duo wieder vereint – diesmal treten beide als sie selbst auf. © IMAGO/Mike Gray

2026 Astra Film Awards - RED CARPET Riki Lindhome

11 / 13Riki Lindhome als Ramona Nowitzki: Als hartnäckige Sheldon-Verehrerin Ramona Nowitzki tauchte sie mehrfach in „The Big Bang Theory“ auf – und löste in Staffel zehn einen der entscheidenden Wendepunkte der Serie aus. Im Spin-off kehrt Lindhome zurück. © IMAGO/Billy Bennight

CBS's 'Matlock' Season 1 Emmy FYC Event Jon Cryer

12 / 13Jon Cryer: Einem Millionenpublikum bekannt als Alan Harper aus Chuck Lorres Erfolgscomedy „Two and a Half Men“, taucht er im Trailer zur Serie „Stuart Fails to Save the Universe“ kurz im Kaleidoskop-Multiversums-Bild auf. In welcher Rolle er erscheint, hat die Produktion bislang nicht bekanntgegeben. © IMAGO/Xavier Collin/Image Press Agency

Rachelle Goulding Apple TV Premiere of Pluribus

13 / 13Rachelle Goulding als Alta: Die kanadische Schauspielerin war zuletzt in der Serie „Suits: L.A.“ zu sehen und hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen US-Produktionen Gastauftritte gesammelt. In „Stuart Fails to Save the Universe“ spielt sie Alta – über die Figur selbst sind bislang keine Details bekannt. © IMAGO/Jeffrey Mayer / MediaPunch

Das „TBBT“-Spin-off: Stuart Bloom steht im Mittelpunkt

Sieben Jahre nach dem Serienfinale von „The Big Bang Theory“ kehrt das Universum der Sitcom zurück – und diesmal gehört das Rampenlicht jemandem, der in der Originalserie lange Zeit im Schatten der Hauptfiguren stand. „Stuart Fails to Save the Universe“ ist das vierte Serienprojekt aus dem „TBBT“-Franchise und nach „Young Sheldon“ und „Georgie & Mandy‘s First Marriage“ das zweite direkte Spin-off der Originalserie. Entwickelt wurde es von Chuck Lorre, Bill Prady und Drehbuch-Autor Zak Penn, der unter anderem für „The Avengers“ und „Ready Player One“ schrieb. Die erste Staffel umfasst zehn Episoden und startet am 24. Juli 2026 auf dem Streamingdienst HBO Max.

Bekannte Gesichter im Multiversum

Im Mittelpunkt der neuen Serie steht Comicbuchladen-Besitzer Stuart Bloom (Kevin Sussman), der versehentlich ein von Sheldon Cooper (Jim Parsons) und Leonard Hofstadter (Johnny Galecki) konstruiertes Gerät zerstört und damit ein Multiversums-Armageddon auslöst. Die Mission, die Realität wiederherzustellen, übernimmt er widerwillig – unterstützt von seiner Freundin Denise (Lauren Lapkus), Geologe Bert Kibbler (Brian Posehn) und Quantenphysiker Barry Kripke (John Ross Bowie). Alle vier waren bereits in „The Big Bang Theory“ dabei, rückten dort aber nie in den Vordergrund. Genau das ändert sich nun. Auf ihrer Reise durch verschiedene Realitätsebenen begegnen sie alternativen Versionen bekannter Figuren – und einer Reihe von Gastdarstellern aus der Originalserie, darunter Christine Baranski als Beverly Hofstadter und der Zauberer Teller.

Sci-Fi trifft auf Sitcom-Erbe

Chuck Lorre beschrieb die Serie selbst als science fiction action-adventure comedy – eine Genrekombination, die sich vom gewohnten Zwei-Kameras-auf-dem-Sofa-Format seiner bisherigen Arbeiten deutlich unterscheidet. Special Effects, Computer-Generated Imagery und Multiversums-Konzepte sind für ihn Neuland, was „Stuart Fails to Save the Universe“ auch hinter den Kulissen zu einem ungewöhnlichen Projekt macht.