Gießkanne, Sprenger, Schlauch: Welche Methode Ihren Pflanzen wirklich hilft
Richtig gießen bei Hitze: So schützen Sie Ihre Pflanzen vor dem Vertrocknen
Stand: 24.07.2026, 18:00 Uhr
Tägliches Gießen klingt fürsorglich – ist aber einer der häufigsten Fehler im Garten. Wer Zeitpunkt, Menge und Methode richtig wählt, spart Wasser und stärkt seine Pflanzen nachhaltig.
Sobald es draußen wärmer wird, gehört das tägliche Gießen für viele Hobbygärtner einfach dazu. Doch Hand aufs Herz: Wissen Sie wirklich, worauf es beim Bewässern ankommt? Wer ein paar einfache Grundregeln beim Gießen beachtet und Fehler vermeidet, kann seine Pflanzen nicht nur kräftiger und widerstandsfähiger machen, sondern nebenbei auch noch eine Menge Wasser sparen.
Pflanzen gießen im Sommer: Wie oft und wie viel?
Es fängt schon damit an, wie oft und wie viel man gießt. Denn die Wassermenge hat einen direkten Einfluss darauf, wie tief die Wurzeln in den Boden wachsen – und das entscheidet am Ende, wie gut Ihre Pflanzen eine Hitzeperiode überstehen. Auch der richtige Zeitpunkt macht einen überraschend großen Unterschied. Es gibt eine Tageszeit, zu der das Wasser besonders gut im Boden ankommt, statt einfach zu verdunsten. Wer das einmal weiß, wird seine Gießgewohnheiten schnell umstellen.
Und dann wäre da noch die Frage, wie das Wasser überhaupt an die Pflanze gelangt. Nicht jede Methode tut jeder Pflanze gut – gerade Tomaten oder Kartoffeln reagieren empfindlich, wenn sie auf die falsche Art bewässert werden. Hier lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Die gute Nachricht: Es braucht keine großen Umstellungen, um im Garten richtig zu gießen. Oft reichen schon kleine Veränderungen in der Routine. Wie das konkret aussieht, sehen Sie im Video oben.
Lesen Sie auch:
Kolumne: Gießverbot in Deutschlands Gärten – was bringen die neuen Regeln?
Tomaten gießen: 4 Fehler, die Ihre Pflanzen ruinieren können