Kronprinzessin Mette-Marit nach Lungentransplantation wieder zu Hause
Norwegen
Kronprinzessin Mette-Marit nach Lungentransplantation wieder zu Hause
Nach der ihrer Operation konnte Mette-Marit das Krankenhaus wieder verlassen
Kopenhagen – Gute Nachrichten für das norwegische Königshaus – Kronprinzessin Mette-Marit konnte nach ihrer Lungentransplantation das Krankenhaus verlassen. Der Gesundheitszustand der 52-Jährigen sei den Umständen entsprechend gut, teilte das Königshaus am Dienstag mit – rund vier Wochen nach der Operation. Ihr Mann, Kronprinz Haakon, zeigte sich erleichtert. Er wisse, dass die Genesung noch lange dauern werde, aber es sei ein sehr gutes Gefühl, so weit gekommen zu sein, erklärte er.
Das Universitätsklinikum Oslo teilte am 5. Juni mit, dass Mette-Marit auf die Warteliste für eine Lungentransplantation gesetzt worden sei, nachdem sich ihr Gesundheitszustand zuletzt erheblich verschlechtert hatte. Demnach wäre ihr ohne Operation wahrscheinlich nur noch ein Jahr zu leben geblieben. Bei Mette-Marit wurde 2018 eine Lungenfibrose diagnostiziert, eine chronische Erkrankung, die zu Vernarbungen in der Lunge führt und eine verminderte Sauerstoffaufnahme zur Folge hat. (APA, red, 14.7.2026)
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