Gottfried Roth aus Weichering bei Ingolstadt ist 83 Jahre alt – obwohl das Leben ihn mehr als einmal in Todesgefahr gebracht hat. Was macht das mit einem, wenn man immer wieder derart in die Bredouille gerät?
Vertrautes TerrainMichelle und Christa machen immer am selben Ort Ferien – du auch?
Egal ob Sylt, Mallorca, Kroatien oder Italien: Viele Promis reisen jetzt wieder an ihre Lieblingsziele, die ihnen schon vertraut sind. Die Ferien am immer gleichen Ort bringen einige Vorteile mit sich.
China taucht auf der Weltkarte des Fußballs erst 2002 auf. Mit Trainer Bora Milutinovic, zuvor mit Mexiko, Costa Rica, den USA und Nigeria bis in die K.-o.-Runde der WM gekommen, gelingt die erste Qualifikation für ein WM-Turnier. Milutinovic nennt das damals Erreichte „gigantisch“ – trotz der folgenden Enttäuschungen. 0:2 gegen Costa Rica, 0:4 gegen Brasilien, das Weiterkommen ist da schon passé. Und im letzten Spiel steht es nach zehn Minuten 0:2, wobei die Vorlagen für die türkischen Torschützen jeweils von Chinesen kamen. Würde die Elf, die 38 Tore in der Qualifikation schoss, bei der WM torlos bleiben?
Jürgen Klopp sah aus wie ein Tourist. Helle Hose, sportliche Sneaker - und dazu die Sonnenbrille lässig ins Shirt gesteckt. So zeigten Fotos den 59-Jährigen beim ersten Bundestrainer-Gipfel mit der DFB-Spitze in New York. Direkt danach gab es weder Äußerungen der Teilnehmer, noch drangen konkrete Fakten oder gar Ergebnisse nach außen. Es gab nicht einmal Hinweise über mögliche weitere Treffen. Bleibt die DFB-Spitze länger in den USA?
Fußball-Nationalmannschaft Der New Yorker Klopp-Gipfel und Klinsmanns Insiderwissen
New York · Vier Männer und Beratungen über vier Stunden: In New York arbeitet die DFB-Spitze mit dem Wunschkandidaten an der Lösung der Bundestrainer-Hürden. Nach dem ersten Treffen halten zunächst alle still.
Zwischen Millennials und Gen Z soll es die Mikro-Generation der „Zillennials“ geben. Ein Forscher erklärt, was diese Brückengeneration ausmacht.
Frankfurt – Wer zwischen 1993 und 1998 geboren wurde, kennt das Gefühl: zu alt für Trends auf TikTok, zu jung für Jo-Jos auf dem Pausenhof. Abgesehen vom Computer, den sich die ganze Familie teilte, verlief die Kindheit noch analog. Für Notfälle war ein Tasten-Handy im Schulranzen, ehe man in der Mittelstufe das erste Telefon mit Touchscreen in der Hosentasche trug. Die Bildschirme wurden dünner, die Technik immer schneller und man selbst immer älter. Heute werden die „Zillennials“ gerne als Mikro-Generation zwischen der Gen Z und den Millennials bezeichnet. Was wie ein Modebegriff klingt, beschreibt laut Jugendforscher Simon Schnetzer eine reale Erfahrung.
Apple wirft in einer im US-Bundesstaat Kalifornien eingereichten Klage eine monatelange Verschwörung zum Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen vor. Die Vorwürfe richten sich gegen OpenAI.
Die Witwenrente ist für viele Hinterbliebene der finanzielle Rettungsanker nach dem Tod des Partners. Doch wer würde von einer möglichen Neuregelung profitieren?