Der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, kommt aus der Haft frei, muss aber in den Hausarrest. Das zuständige Gericht in Oslo habe am Montag entschieden, die Untersuchungshaft bleibe für weitere vier Wochen bestehen, der 29-Jährige könne sie aber mit einer elektronischen Fußfessel im Hausarrest verbringen, meldete der Sender NRK.
Der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, kommt aus der Haft frei, muss aber in den Hausarrest. Das zuständige Gericht in Oslo habe am Montag entschieden, die Untersuchungshaft bleibe für weitere vier Wochen bestehen, der 29-Jährige könne sie aber mit einer elektronischen Fußfessel im Hausarrest verbringen, meldete der Sender NRK.
Mit zunehmendem Personalmangel und wachsenden Anforderungen verändert sich das Bild des Krankentransports in Österreich. Das etablierte Modell des dauerhaften Ehrenamts gerät unter Druck, während Organisationen nach flexiblen, zukunftstauglichen Lösungen suchen. Europa-Ambulance setzt als gemeinnütziger Rettungsdienst und Vorreiter auf eine veränderte Strategie: Digitale Planung, Beteiligungsmodelle nach Zeitbudget und das Bekenntnis zu Menschlichkeit haben die Strukturen nachhaltig verändert und neue Zielgruppen erschlossen.
Mit 16 Jahren bemerkte sie Blut im Stuhl – und schwieg. Jahre später wog sie nach einer Woche im Bad nur noch 40 Kilo. Victoria erzählt ihre Geschichte.
Im November steigen die US-Midterms. Wenige Monate vor den wichtigen Wahlen büßt Trump in einem Wählerklientel Zustimmung ein, das eigentlich als Bastion gilt.
Jannik Sinner gewinnt im Wimbledon-Finale gegen Alexander Zverev. Auf der Tribüne fiebert seine Freundin Laila Hasanovic mit – ein dänisches Model mit einer prominenten Vergangenheit.
Irans Oberster Führer Khamenei sagt, die Vergeltung müsse „mit Sicherheit“ auf die Tötung seines Vaters folgen. Er gelobt, den „Märtyrerführer“ zu rächen.
Ausgetrocknete Böden, sinkende Grundwasserspiegel, und trotzdem läuft glasklares Wasser aus dem Hahn. Was steckt dahinter? Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung.
Frankfurt – Machen wir uns nichts vor: Unter unseren Füßen sieht es düster aus. Seit dem Herbst hat es viel zu wenig geregnet, der vergangene Winter brachte gerade einmal rund 70 Prozent der üblichen Niederschläge. Schon 2025 fehlten deutschlandweit fast ein Fünftel des normalen Regens. Jetzt kommt die Hitze obendrauf und presst mit brachialer Verdunstung das letzte Wasser aus den obersten Bodenschichten – Fachleute sprechen von einer regelrechten Blitzdürre.